Saison 2015 / 16

Bezirkspokal bescherte Stadtderby

Im diesjährigen Pokalwettbewerb empfing der PSV Stralsund zum Viertelfinale die dritte Vertretung des SHV. Dieses altbekannte Stadtderby findet auch in der Punktspielsaison statt und da sich beide Teams kennen, ist die Tagesform oftmals entscheidend.

Genau diese Form schien der Gastgeber gleich zu Beginn der Partie zu dominieren. Die technischen Fehler des SHV brachten Ballgewinne und konnten zur 4:0 Führung genutzt werden. Aber die Akteure des Stralsunder HV fanden nun auch ihren Rhythmus. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, wobei die Gastgeber ihren Vorsprung behaupten konnten. Über die Stationen 6:2, 11:9 ging es beim 14:10 für die Pommern in die Kabine.

Beim SHV gab es in der Kabine klare Ansagen, um hier gegen die Youngster nicht unter zu gehen. Dies zeigte sich auch deutlich in der Körpersprache. Die Abwehr agierte souveräner und übertrug dies auf den Torhüter. Das Angriffsspiel wurde umgestellt, es fehlte jedoch der konsequente Abschluss und die Kaltschnäuzigkeit vor dem PSV-Kasten. So gelang es nicht den Rückstand zu verkürzen. Die Schlussphase bot dann noch einmal gute Pokalkost, Kampf um jeden Ball, Einsatz auf beiden Seiten bis zur Schlusssekunde. Das bessere Ende hatte der Gastgeber und gewann mit 25:21.

Der PSV Stralsund zieht in die nächste Runde ein und der SHV III steht schon in der kommenden Woche gegen den Tabellenführer und Vereinsrivalen, die vierte Vertretung, vor der nächsten schwierigen Aufgabe. Der PSV reist nach Greifswald zur HSG II, um den zweiten Platz der Tabelle zu verteidigen.

 

                                                                                                                                 T.Hector

Saison 2014/2015

Packendes Stadtderby in der Bezirksliga

Am späten Samstag bot das Handballderby zwischen dem SHV III und dem PSV Stralsund alles, was ein spannendes Spiel ausmacht. Beide Teams mit 2:2 Punkten in der Tabelle, also eine Begegnung ohne klaren Favoriten.Der SHV als Gastgeber musste zu Beginn schnell einem 1:4 hinterherlaufen. Doch die Mannschaft fing sich, stabilisierte die Abwehr und kam zum 4:4 Ausgleich. Es ging kämpferisch zur Sache. Die 7:6 Führung für die Hausherren war jedoch nur von kurzer Dauer, da klare Einwurfmöglichkeiten ausgelassen wurden. Mit einem 8:10 Rückstand ging es in die Pause.In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild. Beide Teams fighteten um jeden Ball, der PSV legte vor und der Stralsunder HV glich aus. Dann erneut ein Führungswechsel und das 18:16 für die Gastgeber. Hoffnung für die Hausherren hier in ruhigeres Fahrwasser zu kommen erfüllte sich nicht. Die Youngster konnten den Ball erobern und zweimal einnetzen. Wieder der Ausgleich 18:18. Beim 21:20 für den SHV kommt der Gast noch zum Torwurf und der Ball, abgefälscht, landet im Netz. Es sind nur noch wenige Sekunden zu spielen, doch die Zeit reicht nicht. Es bleibt beim 21:21! Am Ende für beide Mannschaften eine umkämpfte aber faire Begegnung und ein gerechtes Unentschieden.                                                                                                                             Th.Hector


Starke Schlussviertelstunde sichert Sieg der PSV Handballer

Am letzten Wochenende ging es für die Handballer des PSV im Spiel der Bezirksliga Ost nach Loitz um gegen den gastgebenden HSV Peenetal Loitz III anzutreten. Die Loitzer Mannschaft hat sich in diesem Jahr neu formiert und mit mehreren Spielern aus dem eigenen Nachwuchs verstärkt, so dass man diese Mannschaft nicht einschätzen konnte. In der letzten Saison verlor man in Loitz denkbar knapp mit zwei Toren. Nach der Auftaktniederlage der PSVler zum Saisonbeginn trotz Pausenführung wollte man im zweiten Spiel nun etwas Zählbares mitnehmen. Das Spiel begannen die Loitzer mit einer Manndeckung gegen Kittel auf der Aufbaumitte und unterbanden jeden Spielfluss der PSVler clever. Folgerichtig lag man schnell mit 0:2 hinten. Nach mehreren Anläufen konnte man die sich ergebenden Lücken besser nutzen und beim 4:4 in der zehnten Minute den Ausgleich erzielen. Grundlage war eine gewohnt solide Abwehr und eine immer bessere Bewegung im Angriff ohne Ball auf Seiten der PSVler. Anschließend fielen die Tore wechselseitig und Loitz konnte bis zum 7:8 immer wieder vorlegen. Gestützt auf einer besseren Chancenverwertung und Stichernoth mit mehreren Paraden im Tor konnte nach einem 4 Tore Lauf die 11:8 Führung herausgeworfen werden. Die fällige Auszeit des Gegners brachte nicht den Erfolg und der PSV konnte mit 15:12 in die Pause gehen. Zum Ende der ersten Halbzeit gab es einen kleinen Knick im PSV Spiel und es lief nicht mehr ganz so rund. Die zweite Hälfte begann ganz schlecht für den PSV. Die Loitzer spielten weiter eine Manndeckung abwechselnd gegen Kittel auf Aufbaumitte oder gegen Neubecker auf Halblinks. Die Räume in der Loitzer Abwehr wurden besser dicht gemacht, so dass die PSVler in den ersten zehn Minuten nur einmal erfolgreich einnetzen konnten. Einzig die gute Abwehr hielt den PSV im Spiel und die Führung betrug noch 16:14. Das 17:14 durch Koch trotz Unterzahl brachte in der 42. Minute die Initialzündung ins PSV Spiel. Vorne wurde wieder an das gute Spiel der ersten Halbzeit angeknüpft und man konnte trotz Unterzahlspiels die Loitzer bis zum 20:17 auf Abstand halten. Eine Auszeit der Loitzer wurde durch die PSVler besser genutzt. Die an diesem Tag im Eins gegen Eins individuell stärkeren PSVler zogen mit drei Toren auf 23:17 in der 49. Minute davon. Durch mehrere Paraden von dem eingewechselten Voigt im Tor schien den Loitzern der Zahn gezogen. Nach Tempogegenstößen durch die schnellen Kittel und Stolzmann konnten einfache Treffer erzielt werden. Aus dem Positionsspiel heraus konnte Lindt mit feinen Anspielen glänzen, so dass ein 11 Tore Lauf des PSV erst beim Stand von 31:17 durch die Loitzer gestoppt werden konnte. Durch ein 7 m Tor konnte das 18. und letzte Tor der Gastgeber erzielt werden. Den Schlusspunkt setzen die PSVler wieder in Unterzahl zum 32:18. Es spielten: Voigt und Stichternoth im Tor, Lindt, Spörle (2), Neubecker (7/2), Witt (2), Koch (7), Stolzmann (4), Mielke (2), Köhn (1) und Kittel (8).

HK

Saisonauftakt verpatzt


Die Saison startete für die PSV Handballer in diesem Jahr gegen die Mannschaft des HSV Grimmen III. In den letzten Jahren hat der PSV gegen die Grimmer selten gut ausgesehen und dabei zweimal das Pokalfinale und einmal den Silberrang in der Liga verspielt.
Für die neue Saison wollte man diese Negativserie beenden. Das Spiel begann sehr zerfahren. Beide Mannschaften schafften es nicht einzunetzen und nach fast 5 Spielminuten konnten die Gäste in Führung gehen. Haeger glich postwendend von Halbrechts aus. Zwischenzeitlich schied Sallmann verletzt aus. In der Folgezeit konnte sich kein Team absetzen. Die PSVler vergaben zahlreiche freie Chancen zum Einnetzen, so dass es nach 15. Minuten noch 4:4 stand. Die gute Abwehr und ein starker Stichternoth im Tor hielten den PSV im Spiel. Die Ansprache der Trainerin in der Auszeit schien Wirkung zu zeigen und in der 25. Minute konnte erstmals ein 2 Tore Vorsprung herausgespielt werden. Bis zur Halbzeit fiel dann nur noch ein Tor für die Gäste, so dass es beim 9:8 für den PSV in die Kabinen ging. Das Ergebnis hätte zu diesem Zeitpunkt für den PSV aber weitaus höher ausfallen müssen. Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte Grimmen den Ausgleich erzielen. Im Gegenzug traf Haeger in der 35. Minute zum 10:9. Beim 10:11 nahm Trainerin Spörle die notwendige Auszeit, da die PSV Schützen sich auch in der zweiten Halbzeit nicht auf den Grimmener Keeper einstellen konnten und die Abwehr zu Beginn zu offensiv stand. Durch Umstellungen konnte auf Grund eines breiteren Spielaufbaus Torgefahr nunmehr auch von Rechtsaußen und über den Kreis ausgestrahlt werden. Der Außen Witt und Kreisläufer Spörle konnten mehrfach einnetzen, so dass beim 15:15 in der 47. Minute der Ausgleich erzielt war. Jetzt kam es zum Bruch im PSV Spiel. Vorne wollte man mit der bisher gezeigten Treffsicherheit zu schnell abschließen und bot dem Gegner die Möglichkeit zum Kontern. Die Grimmer konnten so ungefährdet zum 21:16 davonziehen. Zum Schluss gelang den PSVler noch Ergebniskosmetik zum Endstand von 18:21. Eine starke Abwehr wurde an diesem Tag durch einen schwachen Angriff nicht belohnt. Bis zum nächsten Spiel am 27.09. in Loitz gilt es nun daran zu arbeiten, um auch Zählbares mitzunehmen. Es spielten: Stichternoth und Voigt im Tor, Sallmann, Labude (1), Lindt (1), Haeger (4), Koch (2), Spörle (4), Neubecker (4/2), Witt (2), Stolzmann , Mielke, Albert.
HK

Saison 2013/2014


Wieder Pokalkrimi bei den PSV Handballern...

Am Samstag, den 26.04., traten die PSV Handballer auswärts beim HV Altentreptow
II zum fälligen Halbfinalspiel im Ligapokal an. In der Bezirksliga konnte der PSV
beide Spiele für sich entscheiden. Im Pokal mussten die PSVler nunmehr auf 5
Stammkräfte verzichten und konnten nur mit einer Rumpftruppe von 6 Feldspielern
und 2 Torhütern antreten.
Die Marschroute war klar. Hinten konsequent zupacken und vorne über lang
ausgespielte Angriffe den Abschluss suchen. Falls es doch zu einer Auswechslung
kommen sollte, so hatte Torhüter Stichternoth ein passendes Trikot mit Nummer 12
für den Feldeinsatz parat.

Das Spiel begann mit Anwurf für die Treptower. Den ersten Angriff konnten die
PSVler abwehren
. Vorne begann man sehr nervös. Man spielte ruhig, aber mit zu
wenig Druck und zu harmlos, um erfolgreich abzuschließen. Aber auch die Treptower
waren nicht erfolgreich und konnten erst im dritten Anlauf das 1:0 erzielen. Die
Abwehr beim PSV wurde immer stärker. Bis zur 9. Minute musste man lediglich
einen weiteren Treffer hinnehmen.

Vorne klappte nicht ganz so viel und Lindt konnte
erstmals Ende der 9. Spielminute einnetzen und den 1:2 Anschlusstreffer herstellen.
Die Angriffe wurden nunmehr mit mehr Druck über die Halbpositionen gespielt,
welche in zahlreichen guten Torchancen mündeten. Auf Grund schlechter
Chancenverwertung blieb das Spiel aber knapp und beim 5:4 für die Treptower
erfolgte die Auszeit der PSV Bank in der 16. Minute. Die zweite Luft brachte den
Erfolg und der PSV konnte mit 6:5 in Führung gehen.

Bis zum 9:9 in der 28. Minute
fielen die Tore nun wechselseitig. Beim 10:9 für Altentreptow waren die PSVler im
Ballbesitz und hatten noch 40 Sekunden für den letzten Angriff. Ein technischer
Fehler bot dem Gastgeber eine Konterchance, welche mit dem Halbzeitpfiff zum 11:9
verwandelt wurde.
Zur zweiten Halbzeit stand mit Spieler Mielke, welcher berufsbedingt später dazu
kam, ein Auswechselspieler zur Verfügung.
Die PSVler legten auch gleich los wie die Feuerwehr und egalisierten in der 32.
Minute den zwei Tore Vorsprung. Zu schnelle Abschlüsse brachten die Treptower
wieder in Front und beim 12:15 Rückstand für den PSV schien sich ein Debakel
anzukündigen. Aber alles kam anders. Das Spiel des PSV wirkte nunmehr viel
runder und flüssiger. Es schien, als brauchte man in der ungewohnten Aufstellung
Zeit zum Einspielen. Lindt führte auf der Mitte klug Regie, die PSVler kombinierten
besser und spielten die Angriffe mit mehr Druck in die Lücken. So konnten Scherf
und Koch von den Halbpositionen erfolgreich abschließen oder über gute
Kreisanspiele glänzen.

Bei einer 17:15 Führung war der Lauf des PSV durch
doppeltes Unterzahl gestoppt.
Die Treptower glichen aus. Torhüter Maler parierte einen 7 m und hielt den PSV im
Rennen. Beim 22:22 in der 58. Minute waren die Treptower im Ballbesitz und
spielten den letzten Angriff ganze 2 Minuten, unterbrochen durch eine Auszeit, aus.
Das PSV Abwehrbollwerk lies aber keinen Treffer mehr zu. Verlängerung 2x 5
Minuten. Das Spiel des PSV wirkte nun wie aus einem Guss. Im Angriff wurde der
PSV Aufbau durch die Treptower kompakter gedeckt. Diese Lücken konnten durch
die Außen und den Kreisspieler genutzt werden. Zur Halbzeit der Verlängerung stand
es noch 24:24. In der zweiten Hälfte hielt Torhüter Stichternoth jeden Ball, vorne
konnte über die Außen Witt und Köhn das 27:24 herausgeworfen werden. Den
Schlusspunkt setzte Spörle zum 28:24 vom Kreis.

Der Jubel war nach dem Sieg riesengroß. Niemand hat vor Spielbeginn damit gerechnet, aber die PSVler sind als
Mannschaft aufgetreten, in der jeder für jeden in die Bresche gesprungen ist und aus
einer kompakten Abwehr heraus von jeder Position Torgefahr ausgestrahlt wurde.
Einziges Manko an diesem Tag waren die lediglich 4 erzielten Kontertore. Der
dünne Kader dürfte aber als Entschuldigung akzeptiert werden. Gegner im
Pokalfinale ist nun die HSG Greifswald II. Das Hinspiel findet am 10. oder 11.05.
statt.

Für den PSV spielten: Stichernoth und Maler im Tor, Lindt (2), Witt (3), Koch (5),
Scherf (6/2), Spörle (6), Köhn (6), Mielke.

HK


20:29 Niederlage in Grimmen....

Vizemeisterschaft verpasst Beim wahrscheinlich letzten Punktspiel der Saison ging es für die PSV Handballer am 05.04. doch noch um einen Medaillenrang.

Mit einem Sieg beim gastgebenden HSV Grimmen III wäre ein Platz auf dem Treppchen sicher gewesen und mit fremder Hilfe sogar noch der Vizemeister möglich. Zwei Wochen zuvor konnten die PSVler das Hinspiel gegen Grimmen knapp für sich entscheiden.

Alles schien möglich. Vor der Partie gab es im Lager der Gastgeber eine für den PSV völlig unbekannte Situation. Die Grimmener waren mit mehr Spielern anwesend als auf dem Spielberichtsbogen Platz finden. Also entschied das Los, wer an dem Spiel teilnimmt. Das 1:0 des HSV Grimmen konnten die PSVler noch ausgleichen. Die folgenden Angriffe konnten schöne hochkarätige Chancen erarbeitet werden, die jedoch ungenutzt blieben. Die routinierten Grimmener waren konsequenter und zogen bis auf 5:1 davon.

Unbeeindruckt spielte der PSV weiter und konnte durch schöne Kreisanspiele auf Lindt und einfache Wechsel erfolgreich abschließen und beim 6:6 den Anschluss herstellen. Doch der Schlendrian kehrte zurück und Fehlwürfe luden den Gastgeber zum Kontern ein. Beim 12:6 für den HSV nahm die PSV Bank in der 19. Minute eine Auszeit. Beim 11:14 war man wieder in Schlagweite.

Auch die Auszeit des HSV brachte den PSV nicht aus der Spur. Die Abwehr stand nun besser, vorne wurde gut kombiniert und mit dem Halbzeitpfiff erzielte der PSV durch den gut aufgelegten Dürr den Anschlusstreffer zum 14:15. In der Halbzeitpause nahm man sich viel vor. Es sollte in Abwehr und Angriff konzentriert weiter gespielt werden, um zu einfachen Toren zu kommen. Der PSV legte auch los wie die Feuerwehr. Durch zwei schnelle Tore konnte der PSV mit 16:15 in Führung gehen.

Die nötige Sicherheit brachte diese kurzweilige Führung nicht ins Spiel des PSV. Vorne wurden die Bälle nunmehr überhastet und unvorbereitet weggeworfen. Die schwachen Würfe waren eine dankbare Aufgabe für den HSV Torhüter. Im Gegenzug netzte der Gastgeber nach Belieben ein und setzte sich so Tor um Tor ab. Eine Auszeit des PSV beim Stande von 16:21 brachte keine Besserung. Erst nach einem 10 Tore Lauf des HSV und nach 15 torlosen Minuten des PSV konnte das 17:25 erzielt werden.

In den verbleibenden acht Minuten fielen die Tore wechselseitig. Beim Stande von 29:20 für den HSV Grimmen erfolgte der Abpfiff. Durch diese Niederlage bleibt der PSV weiter auf dem vierten Platz und gratuliert dem HSV zum Medaillenplatz.

Für den PSV spielten Maler, Stichternoth und Voigt im Tor, Lindt (2), Schilling, Witt (1), Sallmann (2/2), Koch, Dürr (4), Stolzmann (3), Neubecker (8).




Derbys sind doch gut für Überraschungen...

Am Samstag traf der gastgebende PSV Stralsund auf den Ligafavoriten und aktuell zweitplatzierten SHV III. In den zurückliegenden Jahren haben die PSVler in den Ligaspielen immer eine unglückliche Figur gegen die Dritte gemacht. Es wurde immer recht deutlich mit 5, 6, 7 und sogar mit 18 und 25 Toren Unterschied verloren.

Dennoch werden die PSVler von vielen Gegnern als Mannschaft, die für Überraschungen gut ist, eingeschätzt (Anm. Artikel der HSG Greifswald v. 06.03.14). Die Dritte musste genau wie der PSV an diesem Tag auf Stammkräfte verzichten und hatte nur zwei Auswechselspieler dabei. Der PSV konnte mit 5 Auswechselspielern auf eine fast volle Bank blicken.

Die PSVler gingen an diesem Samstag mit 1:0 in Führung. Bis zum 6:3 konnten die PSVler vorlegen und man merkte in diesem Spiel eine ganz andere Körperhaltung bei den PSVlern als in den Spielen zuvor. Man wollte gewinnen und auch Geburtstagskind Lindt ein Geschenk machen.

Die Abwehr stand wie in den letzten Spielen gut. Vorne wurde aber wieder zu fahrlässig mit den Chancen umgegangen, so dass der SHV beim 10:10 den Ausgleich schaffte. Bis zur Halbzeit konnten die Gastgeber noch zweimal einnetzen und den 12:10 Halbzeitstand herstellen.

Eine zwei Tore Führung stand auch in der Vorwoche zur Buche und am Ende verlor man recht unglücklich, so dass man gewarnt war. Die zweite Hälfte verschlief man diesmal nicht, dennoch verkürzte die Dritte auf 15:14. Der SHV spielte die Angriffe lange und geduldig aus, um Kräfte zu sparen. Durch „Standards“ kamen sie so immer wieder zu einfachen Toren und der PSV konnte sich bis zum 19:17 in der 44. Minute nicht wirklich absetzen.

In den folgenden Minuten konnte man mit viel Spielwitz und der erforderlichen Kaltschnäuzigkeit im Abschluss auf 23:18 enteilen.
Die folgerichtige Auszeit der Dritten brachte in der 48. Minute einen kleinen Bruch ins PSV Spiel.

Es wurden ein, zwei Angriffe vertändelt und die „alten Hasen“ der Dritten konnten wieder auf 2 Tore zum 24:22 verkürzen. Die Auszeit der PSV Bank brachte die Mannschaft wieder zurück in die Erfolgsspur und man konnte bis zum 27:23 davonziehen. Eine Zeitstrafe gegen den PSV ermöglichte der Dritten nochmal auf 28:27 zu verkürzen. PSVler Labude markierte nach einer super Einzelaktion in Unterzahl das 29:27.

Die Dritte konnte nochmals auf 29:28 verkürzen, in den verbleibenden 25 Sekunden gaben die PSVler den Ball nicht mehr her.
Ein verdienter Sieg für den PSV in einer spannenden Partie, in der man niemals zurücklag und mit Herz und Seele Handball gespielt hat.

Ein besonderes Lob haben sich an diesem Abend Torhüter Voigt, der den erkrankten Stichternoth gut vertrat, und Neubecker, der viele Konter erarbeitete und auch aus dem Spiel heraus zuverlässig vollstreckte, verdient.

Für den PSV spielten Voigt und Maler im Tor, Stolzmann (1), Neubecker (14/2), Lindt (2), Koch (3), Mielke (1), Witt (2), Labude (5), Haeger (1), Spörle, Dürr.

HK


Leider verloren....


Am 22.02. empfingen die PSV Handballer den Tabellenersten, die HSG Greifswald II. Das Hinspiel haben die PSVler nach knappem Verlauf am Ende doch recht deutlich mit 7 Toren verloren. Für das Rückspiel hatte man sich mehr vorgenommen.


Schon beim Warmlaufen war den PSVlern jedoch die Anspannung anzusehen und es war abzusehen, dass es ein hartes Stück Arbeit werden würde, um mit 9 Feldspielern gegen die volle Bank der Greifswalder zählbares herauszuholen.


Das 1:0 konnten die PSV Handballer durch eine gute zweite Welle abschließen. Die Abwehr stand gut. Die Angriffe wurden ruhig, aber mit zu wenig Dynamik gespielt. Auf Grund dessen konnten nicht alle Angriffe erfolgreich abgeschlossen werden. Das Spiel verlief über die Stationen 2:3, 4:4, 6:5, 7:8 und 11:11 dennoch ausgeglichen. Die Greifswalder waren sichtlich beeindruckt und hatten sich einfache Zwei Punkte ausgerechnet. Die Auszeit in der 25. Minute für die Gäste brachte den gewünschten Erfolg und eine kleine Durststrecke der PSVler. 4 Torlose Minuten brachten die Greifswalder mit drei Toren in Führung. Der Ballbesitz kurz vor der Halbzeitpause konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden, so dass es mit einem 13:15 für die PSVler in die Kabinen ging. Insgesamt 5 Aluminiumtreffer in der ersten Halbzeit verhinderten ein besseres Ergebnis.


Die zweite Halbzeit verschliefen die Hausherren total. Fehlabspiele und technische Fehler brachten die Greifswalder mit 19:13 in Front. Eine Auszeit in der 36. Minute brachte die Stralsunder wieder auf Kurs. Durch ein kleines Aufbäumen kamen sie nochmal auf 18:22 heran. Mehr war jedoch nicht drin. Die Zuschauer sahen ansonsten eine Mannschaft mit wenig Emotionen und Körperspannung. Die clever spielenden Gäste konnten durch Konter auf 29:20 in der 53. Minute davon ziehen und ein Debakel in eigener Halle schien sich abzuzeichnen. In den letzten Minuten konnten sich die Stralsunder viele Chancen durch eine Tempoerhöhung erspielen. Die Greifswalder Torchancen ergaben sich nur noch aus nicht abgeschlossenen Kontern der PSVler. Am Ende konnte so noch ein wenig Ergebniskosmetik zum 25:32 Endstand betrieben werden.

Die 32 Gegentore täuschen ein wenig über die gute Leistung der Abwehr hinweg, der Angriff lies an diesem Tag zu viele Konter zu.

Für das nächste Spiel am 01.03. in Loitz ist eine Steigerung nötig, um was Zählbares mitzubringen.


Für den PSV spielten: Voigt und Stichernoth im Tor, Stolzmann (3), Neubecker (4), Haeger (1), Lindt, Labude (7), Witt (5), Koch (2), Köhn (3) und Dürr.


Teuer bezahlter Sieg

Am Sonntag, den 12.01., trafen die PSV Handballer zur Kaffeezeit auswärts auf den HV Altentreptow II.
Das Hinspiel konnten die PSVler knapp gewinnen, so dass man für das Auswärtsspiel gewarnt war. Zudem konnte Trainerin Spörle nur auf 9 Feldspieler zurückgreifen.
Schon in der Anfangsphase war die spielerische Überlegenheit der PSV Handballer zu erkennen. Die körperlich überlegenen Treptower konnten dennoch bis zum 4:4 auf Tuchfühlung bleiben. Danach konnte sich der PSV allmählich absetzen und einen drei Tore Vorsprung erspielen. Auch der verletzungsbedingte Ausfall von Spieler Sallmann in der 10. Minute brachte keinen Bruch und über ein 10:5 und 13:7 konnte eine 16:11 Halbzeitführung erzielt werden.

In der zweiten Hälfte konnte der PSV die Gastgeber auf Abstand halten. Über die Stationen 18:13, 21:16 und 24:19 ging es in die Endphase des Spiels. Hier konnten die Treptower in der Schlussminute auf Grund einer Zeitstrafe gegen den PSV auf 24:25 verkürzen. In Ballbesitz konnte die Zeit für den letzten Angriff durch eine Auszeit bei verbleibenden einundzwanzig Sekunden Spielzeit nochmals verlängert werden. Die Ansage der Trainerin konnte umgesetzt und drei Sekunden vor Schluss durch den gut aufgelegten Spieler Labude der 26:24 Siegtreffer erzielt werden.
Am Ende ein verdienter Sieg, der durch die zahlreichen Blessuren und der schweren Verletzung von Spieler Sallmann recht teuer bezahlt wurde.
Ein Lob in einer gut kämpfenden Mannschaft verdiente sich Torhüter Stichternoth, der insgesamt vier 7 m Strafwürfe entschärfen konnte.
Für den PSV spielten: Stichternoth und Voigt im Tor, Stolzmann (5), Sallmann, Neubecker (8/2), Haeger (6), Dürr, Lindt, Mielke, Labude (6) und Schilling (1).

HK

Brisanz im Stadtderby Handball Bezirksliga Männer,

da ist in dieser Saison alles möglich. In der Liga gibt es kein Favoritenteam, das Stadtderby zwischen dem SHV III und dem PSV Stralsund macht da keine Ausnahme. Vor wenigen Wochen verlor der SHV im Pokalwettbewerb in der Verlängerung, diese Möglichkeit gab es diesmal nicht. Also hieß es für beide Mannschaften nur Vollgas.

Trotzdem war die Anfangsphase von Anspannung geprägt. Die „Gäste“ hatten schneller den Spielrhythmus aufgenommen und eine 3:5 Führung übernommen. Aber der SHV konterte, machte aus einem 6:6 eine 11:9 Pausenführung. Schon in dieser Situation zeigte sich der Unterschied beider Mannschaften.

Der Gastgeber agierte als Truppe aggressiv in der Abwehr und konnte so zahlreiche aussichtsreiche Torchancen des PSV verhindern. Aus der Pause kam der SHV auch hellwach zurück, traf viermal zum 15:9 und somit zur erstmaligen 6-Tore-Führung. Die PSV-Akteure rafften sich auf, es gab einen offenen Schlagabtausch. Beim 20:16 und einer Restspielzeit von 10 Minuten war noch Nichts entschieden.

Aber die sehr gut aufgelegten Torhüter des SHV waren der entscheidende Vorteil an diesem Tage. So konnte mit der Erfahrung der Gastgeber der Vorsprung verteidigt werden. Im Angriff nutzten die Hausherren ihre Chancen effektiv und siegten am Ende mit 24:18 Toren.

So führt die Truppe von Spielertrainer B.Marschall über den Jahreswechsel die Tabelle der Bezirksliga an.

Beste Werfer waren T.Hector 7/1 beim SHV III und beim PSV M.Neubecker 8/1

Beide Teams wünschen den Handballfans eine besinnliche Weihnachtszeit!T.H
                            


Torwart sichert Sieg der PSV Handballer

Nach dem Abpfiff am Samstag konnte sich keiner der PSV Handballer so richtig freuen. Zuvor hatten die PSVler in der Bezirksliga Ost die Zweite vom HV Altentreptow besiegt.
Erst das Wort von Interimscoach Labude, den Sieg zu feiern, brachte doch die Freude über zwei Punkte in die Gesichter.

Die PSVler hatten sich viel vorgenommen und wollten gegen Altentreptow die ersten Punkte in der Liga einfahren. Nach 1:0 Führung der Gäste konnten die Hausherren bis zum 6:2 vorlegen. Wer jetzt dachte, dass die PSVler ihren Stiefel ruhig runterspielen, sah sich getäuscht.
In der Abwehr wurde offensiv gegen den Altentreptower Spielmacher gedeckt. Die entstandenen Räume in der Stralsunder Abwehr nutzten die Gäste gekonnt und kamen so ein ums andere Mal frei zum Wurf. Einzig und allein dem Torhüter Stichernoth war es zu verdanken, dass es bei der Führung blieb.
Vorne wurde gut kombiniert, aber gegen die hart agierenden Treptower war oftmals kein Durchkommen. Kreisläufer Mielke wurde ein ums andere Mal im letzten Augenblick gestoppt. Freie Chancen wurden zu fahrlässig vergeben.
In die Kabine ging es dann bei einem Stand von 17:15 für den PSV.

Die zweite Hälfte verschliefen die PSVler total. In der 33. Minute stand es 20:19 für die Gäste. In früheren Zeiten wäre jetzt der totale Zusammenbruch der PSVler gekommen. In dieser Situation konnte man dem Team die Entwicklung ansehen, die es in den letzten beiden Jahren durchlaufen ist. Es wurde vorne konsequent und ruhig weiter gespielt. Hinten hielt Stichternoth immer noch die Bälle, die die löchrige PSV Abwehr passierten und brachte die Treptower zur Verzweiflung, so dass die Führung schnell zurückerobert und nicht mehr aus der Hand gegeben wurde.
Bis zum Schluss fielen die Tore wechselseitig. Am Ende siegten die PSVler mit 33:31.
Als positives Fazit bleibt festzustellen, dass 2 Punkte auf der Habenseite sind und Spieler Sallmann nach langer Verletzungspause erstmals zur Vollstreckung der Strafwürfe wieder erfolgreich im Aufgebot stand. Für die nächsten Punktspiele ist jedoch eine Leistungssteigerung vor allem in der Abwehr erforderlich, um weitere Punkte verbuchen zu können.
Für den PSV spielten Vogt und Stichternoth im Tor, Neubecker (7), Haeger (7), Dürr, Mielke, Koch, Labude (2), Witt (3), Köhn (3), Stolzmann (1), Sallmann (2) und Scherf (8).

HK



PSV im Pokal nach Verlängerung weiter...



PSV im Pokal nach Verlängerung weiter.

Am Samstag war Derbyzeit in Stralsund im Handballbezirkspokal Ost. Der gastgebende Stralsunder HV III empfing die Handballer des PSV Stralsund. Es war das Aufeinandertreffen des aktuell ersten der Bezirksliga Ost gegen den letztplatzierten PSV.
Die letztjährigen Aufeinandertreffen konnte der SHV III ausschließlich für sich entscheiden, so dass die Favoritenrolle beim Gastgeber lag. Aber der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze.

Beide Mannschaften starteten nervös in die Partie. Es wurden viele technische Fehler und Fehlwürfe in den ersten Minuten begangen, so dass es nach 4 Minuten noch 0:0 stand. Vielleicht lag dies an dem absoluten Baumwachsverbot in der Sarnow Halle, dies sollte aber keine Entschuldigung sein.
Den Torreigen eröffnete dann der SHV und setzte sich leicht auf 3:1 ab. Die PSVler kombinierten nun besser und konnten auch durch einen gut aufgelegten Witt auf Rechtsaußen auf Tuchfühlung bleiben.
Beim 8:8 war der Anschluss dann wieder geschafft. Der routinierte SHV legte nun wieder vor und der PSV glich aus. Beim Stand von 10:10 ging es in die Kabinen.
In der zweiten Hälfte gab es ständige Führungswechsel. Beim 20:18 für den SHV konnte sich ein Team erstmals auf zwei Tore absetzen. Die PSVler konnten ausgleichen und so stand es nach 60 Minuten 21:21.
In der Verlängerung kamen die PSVler besser ins Spiel und konnten sich erstmals beim 26:24 auf zwei Tore absetzen. Die letzten beiden Minuten mussten die PSVler auf Grund von Zeitstrafen in Unterzahl bzw. doppelter Unterzahl zu Ende bringen. Dem SHV gelang jedoch nur noch der Anschluss zum 26:25. Den Schlusspunkt setzte der PSV Torschütze vom Dienst Neubecker zum verdienten 27:25 Endstand.
Neben Spieler Witt haben sich an diesem Tag noch Spielmacher Scherf und Aufbauspieler Labude Bestnoten verdient.

Für den PSV spielten Stichternoth und Voigt im Tor, Neubecker (4), Haeger (2), Stolzmann (3), Dürr, Mielke (1), Lindt (1), Koch (1), Labude (4), Scherf (7), Witt (4) und Spörle.

Das nächste Heimspiel für den PSV findet am 07.12. um 18:00 Uhr in der Curie Halle statt. Zuschauer sind herzlich willkommen.
 
HK



Saisonauftakt verpatzt.



Am 26.10. war es so weit und die Handballer des PSV Stralsund starteten nach dem kurzfristigen Ausfall des ersten Saisonspiels auswärts gegen die HSG Greifswald II in die Saison. Die Greifswalder sind als Absteiger aus der Verbandsliga der Ligafavorit. Sportlich konnten die HSGler die Liga halten, mussten jedoch auf Grund des Abstiegs ihrer ersten Mannschaften den Weg in die Bezirksliga nehmen.

Die PSVler gingen unbeeindruckt in die Partie und spielten frei auf. Die ersten Minuten verliefen ausgeglichen, wobei die PSVler einige hochkarätige Chancen ausließen. Die Greifswalder Spieler nutzten ihre Möglichkeiten konsequenter und konnten sich Mitte der ersten Halbzeit auf 9:6 absetzen. Bis zur Pause hatte dieser Vorsprung beim 15:12 Bestand.

Aus der Pause kamen die PSVler mit mehr Schwung und konnten in der 41. Minute beim 18:18 den Ausgleich herstellen. Es wurde um jeden Ball gekämpft und die Stralsunder Angriffe konnten meistens nur noch regelwidrig gestoppt werden. Insgesamt 10 Strafwürfe standen am Ende bei den PSVlern auf der Habenseite. Leider war die Chancenverwertung an diesem Tag das ausschlaggebende Moment. Die Greifswalder spielten routiniert ihren Stiefel runter und konnten sich durch die miserable Chancenverwertung der PSVler Tor um Tor absetzen. Am Ende gewannen die Greifswalder mit 31:24. Das Endergebnis täuscht aber über den Spielverlauf hinweg. Es standen sich zwei ebenbürtige Mannschaften gegenüber. Die kämpferische Einstellung der PSVler stimmte und Trainerin Spörle zeigte sich nach dem Spiel nur mit dem Endergebnis unzufrieden.

Am 02.11. empfangen die PSVler den HSV Peenetal Loitz um 18:00 Uhr in der Marie Curie Halle.

Zuschauer sind herzlich willkommen.

HK







Die 1. Herren des PSV Stralsund Handball, nahmen am 6. Sparkassen Rügenbrücken-Marathon 2013 teil.


Die 6 km lange Strecke wurde von allen Läufern in unter 40 Minuten absolviert.
Glückwunsch an alle Läufer zu dieser Leistung !!!




v.l. Ronny Lindt, Gunnar Labude, Henry Koch, Kay Sallmann, Maik Stolzmann,
Steffen Haeger, Mike Neubecker, Roy Spörle



PSV Herren beim Benefizturnier


Die Herren des PSV Stralsund nahmen am Wochenende an einem Benefizturnier in Parow teil. Gegner waren Mannschaften aus Grimmen, Barth, vom Stralsunder HV und eine Auswahl der Marinetechnik Schule Parow.

Gespielt wurde 2x10 Minuten jeder gegen jeden.

Das erst Spiel gegen Grimmen III konnte man, nach anfänglicher Eingewöhnungszeit mit 11:10 gewinnen. Dabei zeigte es sich auch, das es noch etwas Zeit braucht, um die Spielabläufe zu optimieren und die Neuzugänge zu integrieren.

Im zweiten Spiel ging es dann gegen die Mannschaft des SV Motor Barth II. Die Partie war lange Zeit offen und hart umkämpft.

Einige gelungene Spielzüge und ein schnelles Konterspiel, sicherten dann einen knappen 12:11 Sieg der PSV Herren.

Gegen die Mannschaft des Stralsunder HV III ging es dann im dritten Spiel des Tages. Im Angriffsspiel des PSV lief es immer besser und mit einen gut aufgelegten Torhüter konnte man einen sicheren 11:8 Sieg einfahren.

Im letzten Spiel des Tages, gegen eine Auswahl der Marinetechnik Schule Parow, musste man sich nach verschlafenen Beginn, am Ende mit 7:9 geschlagen geben.

Damit sicherten sich die Herren des PSV Stralsund einen akzeptablen 2. Platz bei einen rundum gelungenem Turnier.


Für den PSV Stralsund spielten:

Andy Maler, Mario Voigt, Mike Neubecker (11 Tore), Malte Scherf (8), Mayk Köhn (6), Sebastian Witt (4), Steffen Haeger, Thomas Mielke, Roy Spörle je 3, Kevin Marterna (2)




Saison 2012 / 2013


Höchste Saisonniederlage für PSV Handballer

Am 02.02. spielten die Handballer des PSV Stralsund in Grimmen Südwest gegen den gastgebenden HSV Grimmen III.

Vor der Partie hat ein Blick in die aktuelle Tabelle die Brisanz des Spiels offenbart. Der Sieger der Partie übernimmt nicht nur Platz 2 sondern hat auf Grund des weiteren Saisonverlaufs die Chance, diesen auch zu halten. Also ein so genanntes Topspiel.

So startete das Spiel recht ausgeglichen. Bis zum 2:2 nach 5 Minuten konnte sich kein Team absetzen. Einige geschossene Fahrkarten und Fehlpässe der PSVler ermöglichten dem HSV auf 2:6 zu enteilen. Über ein 6:10 war man beim 10:12 in der 21. Minute wieder auf Tuchfühlung. Leider mussten die PSVler ab der 22. Minute in Unterzahl und ab der 25. Minute in doppelter Unterzahl die erste Halbzeit zu Ende bestreiten, so dass man mit dem 14:17 noch gut bedient war.

Die zweite Halbzeit startete auf Grund zweier Roter Karten gegen den PSV in der ersten Halbzeit mit nur noch 8 zur Verfügung stehenden Feldspielern und mit einem Unterzahlspiel bis zur 38. Spielminute. Die Grimmener, verstärkt durch A-Jugendspieler, nutzten ihre Chancen clever und konnten bis zur 42. Minute auf 18:26 davon ziehen. Sie spielten nicht überragend, aber die PSVler produzierten zu viele Fehlabspiele und Fehlwürfe. Jeweils 20 sind am Ende einfach zu viel.

Über ein 22:27 und 23:30 brachte der HSV Grimmen das Spiel mit 26:31 sicher über die Runde und fügte dem PSV die höchste Saisonniederlage zu.

Auch wenn an diesem Tag noch Stunden gespielt worden wäre, so stand das Resultat auf Grund der fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen Mitte der ersten Halbzeit schon fest. Leider waren die Unparteiischen an diesem Tag der Aufgabe, Leitung eines Handballspiels, nicht gewachsen und steuerten die Partie recht einseitig zu Ungunsten des PSV.

Am 23.02. geht es zu Hause auf Punktejagd gegen den aktuellen dritten SV Einheit Demmin II. Jetzt gilt es für den PSV, den Anschluss an das Spitzentrio der Liga zu halten.

HK




Saison 2011 / 2012




Pokalspiel 03.09.2011 (Thomas Hector)

PSV Handballer starteten mit Pokalspiel

Die Saisonvorbereitung des PSV wurde vergangene Woche mit einem Trainingslager abgeschlossen. Neben Kraft- und Techniktraining, gab es dabei auch eine Radtour für die Kondition. Diese Dinge galt es in der Pokalbegegnung gegen den HSV Grimmen III nun im Wettkampfbetrieb umzusetzen.

Die Stralsunder gingen mit 1:0 in Führung, dann sahen die Zuschauer ein Abwechslungsreiches Spiel. Einen 7:10 Rückstand machten die Hausherren bis zur Pause wett. 15:16 hieß es beim Halbzeitpfiff.

Nach Wiederbeginn verlor der Gastgeber ein wenig den spielerischen Faden, der Torerfolg wurde mehr über Einzelaktionen gesucht. Grimmen nutzte die sich daraus ergebenen Chancen effektiv, setzte sich mit 26:21 ab. Der PSV nutzte die Auszeit und fand zurück. In einer spannenden Schlussphase kämpfte sich die Mannschaft auf 30:33 heran.

Diese Leistung in einem temporeichen und abwechslungsreichen lässt auf einen guten Punktspielstart am kommenden Wochenende in Loitz hoffen.

Beste Werfer auf  Stralsunder Seite waren: K.Sallmann 8/2, M.Stolzmann 5, Ch.Stürtz 5/1

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PSV Handballer auswärts ohne Fortune

 Im zweiten Punktspiel mussten die Akteure des PSV erneut auswärts antreten.

Beim Zweiten des Vorjahres SV Einheit Demmin II hatte man also keine leichte Aufgabe zu bewältigen. Bis zum 2:3 hielt der Gast noch mit, doch dann gelang 10 Minuten kein Torerfolg. Die Hausherren nutzten ihrerseits die Chancen und konnten sich so auf 10:4 absetzen. Nach einer Auszeit kamen die Stralsunder besser ins Spiel. Auch der Torhüter R.Stichternoth zeigte nicht nur in dieser Phase einige gute Paraden. Beim 14:19 wurden die Seiten gewechselt.

Nach Wiederbeginn mühte sich der PSV, doch die Schwächen beim Abschluß setzten sich fort. Man war dem Gastgeber in der zweiten Hälfte ebenbürtig, konnte den Rückstand aber nicht verringern. So kehrte die Mannschaft mit einer 24:30 Niederlage an den Sund zurück.

Effektivste Werfer auf Stralsunder Seite waren M.Stolzmann und K.Sallmann mit je acht Treffern. Das nächste Punktspiel findet am 22.Oktober beim Reuterstädter SV statt.

                                                                                                                                   T.Hector

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Knappe Niederlage der PSV-Handballer

Zur Punktejagd ging es für die Stralsunder zum Reuterstädter SV. Mit einem Sieg wie im Vorjahr sollten die guten spielerischen Ansätze der ersten Punktspiele nun den Erfolg bringen.

Die Begegnung begann gut und der PSV führte 2:1. Doch Mitte der Halbzeit wurden die Torchancen nicht mehr genutzt und die Hausherren kamen zu vier leichten Torerfolgen. Aber die Mannschaft fing sich und es ging beim 11:14 Rückstand in die Kabine.

Die zweite Hälfte zeigte unterschiedliche Gesichter. Nach erfolgreicher Aufholjagd (15:15) nahmen sich beide Teams eine „Tor-Auszeit“ und die Abwehrreihen standen im Blickpunkt. Beim 19:19 war die Partie noch offen, doch die Stralsunder kassierten erneut zu einfache Treffer, gerieten in Rückstand. Die Gastgeber nahmen dann eine Auszeit, um auch ihren Vorsprung zu verwalten und mit 23:20 die Punkte in der Reuterstadt zu behalten.

Der PSV Stralsund verkaufte sich gut, auch wenn auf Grund beruflicher und privater Hinderung erneut eine Umstellung der Mannschaft nötig war. Deshalb sucht die Mannschaft weiter nach Verstärkung. Informationen zum Team und den Trainingszeiten finden alle Interessenten unter www.psv-stralsund-handball.de !

                                                                                                                                             T.H.

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PSV Handballer mit guter Leistung

Die Mannschaft des PSV Stralsund empfing in eigener Halle den HSV Grimmen II. Die Gäste zählen zu den spielstärksten Teams in der Kreisunion, also keine leichte Aufgabe.

Von Beginn an entwickelte sich eine Partie, in der beide Teams sich nichts schenkten. Der Gastgeber kombinierte gut und konnte sich mit 8:5 absetzen. In der Folgezeit nutzte Grimmen Unsicherheiten des PSV, um wieder auszugleichen (10:10). Beim Stand von 15:15 wurden die Seiten gewechselt.

Mit einem Doppelschlag eröffneten die Gäste die 2.Halbzeit. Stralsund konterte und war bis zum 18:18 gleichwertig. In den dann folgenden Minuten schienen den Hausherren ein wenig die Kräfte zu schwinden. Zahlreiche technische Fehler boten dem HSV die Möglichkeit sich leicht abzusetzen. Beim 22:25 Rückstand nahmen die Sundstädter die Auszeit, um noch einmal Kräfte zu sammeln. Die restliche Spielzeit kämpften dann beide Mannschaften hart jedoch nicht unfair um jeden Ball. Beim 27:28 war der PSV wieder dran und hatte Ballbesitz, aber die Chance wurde nicht genutzt. Als Sekunden vor den Abpfiff, beim 29:30 die Gastgeber auch die letzte Möglichkeit zum Ausgleich vergaben, musste auch der Punktgewinn abgeschrieben werden. Wenn aber alle Akteure mit dieser Einstellung und Leistung in die nächsten Begegnungen gehen, technische Fehler weiter minimiert werden können, sollte der nicht lange auf sich warten lassen.

                                                                                                                                 T.Hector

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Favorit bestimmte das Stadtderby

Als der PSV-Stralsund am Samstag den Tabellendritten Stralsunder HV III empfing, war die Freude auf ein spannendes Spiel groß. Doch bevor sich der Gastgeber in dieses Lokalderby fand, lag er schon 0:4 in Rückstand. Der SHV spielte druckvoll und schnell, zwang die Hausherren nach 13 Minuten (1:9) zur Auszeit! Der PSV danach um mehr Torgefahr bemüht, konnte den Sturmlauf ein wenig stoppen. Der SHV kontrollierte jedoch weiter das Spiel bis zur Pause. Der Halbzeitstand von 7:19 bedeutete schon die Vorentscheidung.

Die zweite Hälfte verlief in der Anfangsphase ausgeglichen (12:24), bevor der Stralsunder HV sein Konterspiel aufzog und auch in doppelter Unterzahl erfolgreich (12:33) abschließen konnte. Dem PSV gelang spielerisch einfach zu wenig, um in dieser Begegnung noch Ergebniskorrektur zu betreiben. So war die 15:40 Niederlage eindeutig und ein Indiz für die Abstimmungsprobleme in der Abwehrformation der Gastgeber. Der Stralsunder HV zeigte mit der Leistung einmal mehr seinen guten Lauf in dieser Saison.

Am kommenden Samstag trifft der PSV um 17:00Uhr in eigener Halle auf den Tabellen-nachbarn aus Loitz, wo dann Wiedergutmachung angesagt ist.

                                                                                                                                  T.Hector

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  „Verlängerte“ Halbzeitpause verhindert Punktgewinn

Das erste Punktspiel im neuen Jahr bestritt der PSV Stralsund gegen den SV Motor Barth. Die Sundstädter, nach zuletzt guten Leistungen im Aufwind, übernahmen das Zepter. Nach 4:2 wurde die Führung auf 7:4 ausgebaut. In den Schlussminuten der ersten Hälfte wurde dann der 16:12 Pausenstand erkämpft.
Aber dann verlängerten die PSV-Akteure ihre Pause. Den Hausherren gelang es nicht, die agilen Barther Angreifer zu stoppen, die acht Treffer in Folge erzielten. Somit gerieten die Stralsunder ins Hintertreffen, auch weil beste Einwurfmöglichkeiten ungenutzt blieben. Erst eine Auszeit brachte wieder mehr Spielstruktur. Der 16:20Rückstand wurde auf 24:25 verkürzt, Hoffnung keimte bei den Zuschauern auf. Doch die Aufholjagd hatte scheinbar zuviel Kraft gekostet. Zu früh abgeschlossene Angriffe brachten nicht den Erfolg und den Gegner in Ballbesitz. Der machte seine Sache besser und dies bedeutete am Ende eine 27:31 Niederlage für den PSV Stralsund.

                                            T.Hector

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Starkes Rückspiel gegen den Tabellenführer

Was sich vor einer Woche beim Hinspiel schon andeutete, wurde in eigener Halle Wirklichkeit. Die Handballer des PSV Stralsund haben einen Gegner, der ihnen zu liegen scheint. Nach der 23:26 Niederlage wollten die Sundstädter diesmal gegen Tabellenführer SG Greifswald den Punktgewinn. Doch die Gäste gingen mit 2:0 in Führung. In einer gleichwertigen ersten Hälfte wusste der PSV immer wieder durch gute Spielzüge und schnelle Abschlüsse über die rechte Seite zu gefallen. M.Stolzmann erwies sich hier als treffsicher und machte allein 9Tore. Trotzdem stand es beim Seitenwechsel 17:19.
Die zweite Halbzeit begann mit dem Ausgleich und der 21:20 Führung der Hausherren. Beide Teams agierten nun mehr defensiv und suchten schnelle Angriffe für den Erfolg. Der Gastgeber brachte sich dabei fast selbst um den Lohn der Arbeit, ließ mehrere Strafwürfe ungenutzt. Der Kampf der Abwehrreihen führte am Ende zu 7 Zeitstrafen, also Unterzahlspiel, so auch in den Schlussminuten. Aber der kurz zuvor erzielte 30:30Ausgleich wurde glücklich und hochverdient verteidigt! Somit führte der PSV den Greifswaldern und Tabellenführern den ersten Punktverlust zu.

                                        Thomas Hector



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